Heute einen verzweifelten Kommentar von einem verzweifelten Vater bekommen aber In Sachsen sind "kleine Schritte" feststellbar, die einem Hoffnung machen. Nachfolgend eine Pressemitteilung aus Sachsen:
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Pressedienst des Sächsischen Staatsministeriums für Kultus
Internet: http://www.sachsen-macht-schule.de
Pressemitteilung vom 02.09.2007
Hilfe für Schüler mit Schwierigkeiten im Rechnen
Das Kultusministerium hat Empfehlungen zur Förderung von Schülern mit Rechenschwierigkeiten erarbeitet. Diese sind ab sofort für Eltern und Lehrer auf dem Bildungsserver unter http://www.sachsen-macht-schule.de/rechenschwierigkeiten verfügbar.
Die Empfehlungen zeigen vor allem die schulischen Möglichkeiten auf, Schüler mit besonderen Schwierigkeiten beim Erlernen des Rechnens zu unterstützen. Eltern erfahren, welche Förder- und Unterstützungsmöglichkeiten es für ihre Kinder gibt. Der Schwerpunkt der Empfehlungen liegt auf der Förderung im regulären Unterricht. So wird verstärkt an die diagnostische Kompetenz der Lehrkräfte angeknüpft, Schülern mit besonderen Schwierigkeiten im Fach Mathematik durch geeignete Maßnahmen und Methoden und gegebenenfalls speziellen Angeboten zu helfen. Die Empfehlungen enthalten als Anlagen unterstützende Arbeitsmaterialien zur Feststellung und Dokumentation von Lernschwierigkeiten beim Rechnen.
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Man darf die Hoffnung nicht verlieren. Irgendwann haben vielleicht Kinder mit Legasthenie (LRS)und/oder Dyskalkulie (Rechenschwäche) doch eine entsprechende Förderung in den Schulen.
Und wer in der Schule keine Hilfe und Unterstützung erfährt, meldet sich bei den kompetenten und informierten Legasthenietrainern!
www.legasthenietrainer.de
Weitere Infos auch über mein Forum, per Mail oder auch unter www.dvld.de
Hallo das Klingt ja mal richtig gut, in Sachen ist man in einigen Dingen was die Bildung betrifft besser. Es wir auch Zeit hat legasthene u.a. Hilfe bekommen. Denn Legasthenie ist keine Schande!
Beste Grüße, Lars-Michael Lehmann